Bestellannahme digitalisieren – vom Telefon zum Online-Portal
Telefondienst, Rückrufe, handschriftliche Notizen: Die klassische Bestellannahme kostet Getränkelieferanten täglich Zeit und produziert Fehler. So gelingt der Umstieg auf eine digitale Bestellannahme – ohne den gewohnten Ablauf über Bord zu werfen.
Warum die telefonische Bestellannahme an ihre Grenzen stößt
Bestellungen laufen im Getränkehandel oft geballt zu Stoßzeiten ein. Wer anruft, landet in der Warteschleife; wer abnimmt, tippt Mengen ab und muss bei Unklarheiten zurückrufen. Jeder Medienbruch – vom Telefon zum Zettel, vom Zettel in die Warenwirtschaft – ist eine potenzielle Fehlerquelle: falsche Mengen, vergessene Positionen, unklare Liefertermine.
Was „digitale Bestellannahme" konkret bedeutet
Bei der digitalen Bestellannahme stellen Ihre Kunden ihre Bestellung selbst in einem Bestellportal zusammen – mit Ihrem Sortiment, ihren hinterlegten Preisen und einem Wunschtermin. Sie als Getränkelieferant bestätigen den Auftrag, liefern und rechnen ab. Alles steht schriftlich, ist jederzeit nachvollziehbar und muss nicht abgetippt werden.
Der Umstieg in vier Schritten
- 1.Sortiment und kundenspezifische Preise einmalig anlegen.
- 2.Stammkunden per E-Mail ins Portal einladen.
- 3.Telefonisch eingehende Bestellungen weiter annehmen und direkt im Portal erfassen – so laufen alle Aufträge an einer Stelle zusammen.
- 4.Nach und nach bestellen immer mehr Kunden selbst – Ihr Telefondienst wird spürbar entlastet.
Das Telefon bleibt – niemand wird gezwungen
Digitalisierung heißt nicht, das Telefon abzuschaffen. Kunden, die lieber anrufen, rufen weiter an. Der Unterschied: Telefonbestellungen werden ebenfalls digital erfasst und erscheinen in derselben Übersicht wie die Online-Bestellungen. So haben Sie einen einzigen, sauberen Bestell-Eingang statt Zetteln, Anrufbeantworter und E-Mails.
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