Telefonbestellung vs. Online-Bestellung im Getränkehandel
Die Telefonbestellung ist im Getränkehandel tief verankert – und hat gute Gründe. Trotzdem lohnt der nüchterne Vergleich mit der Online-Bestellung bei Zeitaufwand, Fehlerquote und Kosten.
Zeitaufwand
Eine telefonische Bestellung bindet zwei Personen gleichzeitig: den Kunden und Ihre Bestellannahme. Zu Stoßzeiten entstehen Warteschleifen. Bei der Online-Bestellung stellt der Kunde die Bestellung dann zusammen, wenn es ihm passt – auch abends oder am Wochenende – und Ihre Mitarbeitenden prüfen sie gebündelt, statt jedes Gespräch einzeln zu führen.
Fehlerquote
Am Telefon werden Mengen durchgesagt, notiert und abgetippt – drei Schritte, drei Fehlerquellen. Online wählt der Kunde Artikel und Mengen selbst aus dem hinterlegten Sortiment. Was bestellt wurde, steht schwarz auf weiß. Rückfragen und falsche Lieferungen nehmen ab.
Kosten und Konditionen
Telefondienst ist Personalzeit. Jede eingesparte Minute pro Bestellung summiert sich über hunderte Aufträge im Monat. Gleichzeitig sieht der Kunde online seine individuell hinterlegten Preise – Konditionen bleiben vertraulich, und es gibt keine Missverständnisse über den Preis.
Das Fazit: kein Entweder-oder
Sie müssen sich nicht entscheiden. Der beste Weg für Getränkelieferanten ist die Kombination: Stammkunden bestellen zunehmend selbst online, während telefonische Bestellungen weiterhin möglich bleiben und direkt digital erfasst werden. So laufen beide Kanäle in einer einzigen Übersicht zusammen – mit Lieferschein und E-Rechnung in einem Vorgang.
Beide Kanäle in einem Portal
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